Art, Religion and Society in the Greek Geometric Period. by Langdon, Susan Helen

By Langdon, Susan Helen

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85 Wer sich dafür entschieden hat, mit Lévi-Strauss zu operieren, kann nicht mehr mit Turner operieren und vice versa. 9 Ertrag Ertrag Was lässt sich als Ertrag vorstehenden Schnelldurchgangs durch einen Teil der Forschungsgeschichte fixieren, und was steht als Forschungsdesiderat noch aus? Fassen wir zunächst mit Blick auf unsere eigene Fragestellung die wesentlichen Ergebnisse der Autorinnen und Autoren zusammen. Seit Sänger muss es jedem JosAs-Exegeten als vertane Liebesmüh erscheinen, die Schrift als Mysterienroman zu lesen oder sich auf die Suche nach direkten Verbindungen zu Mysterienkulten – allen voran dem Isiskult – zu machen.

63 Humphrey, The Ladies 48. E. gelingt der Nachweis chiastischer Strukturen in Teil 1 von JosAs sehr überzeugend. Die textlichen Belege, die Humphrey bringt, sind zahlreich und einleuchtend. Nach der Lektüre von Humphreys Arbeit steht für mich außer Zweifel, dass in JosAs ein sehr bewusst komponierender und redigierender Autor am Werke ist, der die Schrift genau geplant hat. Allerdings halte ich Humphreys Zuordnung von JosAs (oder von vier Kapiteln aus der Schrift) zur Gattung Apokalypse für höchst problematisch, auch wenn sich einige von Collins’ apokalyptischen Elementen hier wiederfinden.

1996 (SVTP 13) 161–209. In DBAT steht der Text noch ohne Akzente und Spiritus, in SVTP wurden sie eingetragen. 41 Burchard, JSHRZ 587. 42 Vgl. Burchard, PSVT 38f. 43 Burchard, Untersuchungen 23, Sperrung wie im Original. v. Ch. Burchard, Leiden/Boston 2003 (PSVT 5). 45 Burchard, PSVT 47. 40 50 Zur Textgestalt von JosAs Es hat sich eingebürgert, Philonenkos Textausgabe als »Kurztext« (ca. 8270 Wörter) und Burchards vorläufigen Text als »Langtext« (ca. 400 Wörter) zu bezeichnen. Dies soll auch für die vorliegende Arbeit übernommen werden.

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